Impressum • Kontakt

TravelLifeDrive auf facebook.com
TravelLifeDrive
  • Home
  • Auto
  • Auto im Alltag
  • Reise
  • Hotels dieser Welt
  • Zukunftsmobilität
Zukunftsmobilität

Im Warm-up

by admin

Jaguar sieht I-Pace allerdings erst für 2018 vor / Die Formel-E(lektro) hilft den Briten dabei

Von Günther Koch/Life-Magazin

Der I-Pace, hier noch die Studie des Kompakt-SUV, ist der erste vollelektrische Jaguar: Foto: Koch

München – Gleich zwei Aufwärmphasen auf einmal! „Nach zwölf Jahren sind wir im Rennsport zurück“, verweist Deutschland-Sprecherin Andrea Leitner-Garnell mit Blick auf den bevorstehenden nächsten Lauf am zweiten Juni-Wochenende in Berlin auf den Einstieg von Jaguar in die Formel-E im Oktober 2016. „Und“, so Leitner-Garnell, „die Zukunft von Jaguar ist elektrisch.“ Auch darauf bereitet sich die britische Luxusmarke aktuell vor, Stichwort I-Pace, der 2018 an den Start geht.

Erstes vollelektrisches Modell der Briten

München, Jaguar-Land-Rover-Markenboutique am Odeonsplatz. Nach draußen ist alles abgedunkelt. Drinnen sind die Scheinwerfer an. Gleich rechts neben dem Eingang fällt das Licht auf einen der 270-PS-I-Type-Rennwagen des Panasonic-Jaguar-Racing-Teams. Gegenüber am anderen Ende der Boutique im Rahmen seiner Erstvorstellung in Deutschland noch als Konzeptfahrzeug der Straßen-I-Pace, das erste vollelektrische Modell der Briten.

Der I-Pace, hier noch die Studie, ist der erste vollelektrische Jaguar: Fotos: Koch
Der I-Pace, hier noch die Studie, ist der erste vollelektrische Jaguar: Fotos: Koch
Blick auf eine der vorderen Leuchteinheiten des Konzeptfahrzeugs.
Blick auf eine der vorderen Leuchteinheiten des Konzeptfahrzeugs.

Rennserie als Plattform der Entwicklung

Die nutzen die Formel-E als Plattform zur Entwicklung der nächsten Generation elektrisch angetriebener Straßenfahrzeuge. Wolfgang Ziebart ist ein gefragter Mann an diesem Nachmittag. Er leitet bei Jaguar die Entwicklung des I-Pace, einem bei Magna in Graz gebauten fünfsitzigen Kompakt-SUV, 4,68 Meter lang und mit einem Radstand, der mit 2,99 Metern sogar noch etwas größer als beim F-Pace ist.

Die Studie ist in München gerade zum ersten Mal in Deutschland vorgestellt worden.
Die Studie ist in München gerade zum ersten Mal in Deutschland vorgestellt worden.
Das Cockpit ist noch nicht endgültig das der späteren Serienversion.
Das Cockpit ist noch nicht endgültig das der späteren Serienversion.

Sportlich eher flaches SUV mit tiefem Schwerpunkt

Der Kofferraum hinten fasst 530 Liter. Ins Gepäckabteil vorn passen nochmal 38 Liter hinein. Schon durch sein Design hebt sich das sportlich eher flache E-Jaguar-SUV mit – gut für die Agilität – tiefem Schwerpunkt ab. Die Passagiere sitzen weiter vorn. „Wir konnten quasi auf einem weißen Blatt Papier beginnen“, erzählt der Projektleiter, „und ein Auto ganz ohne Kompromisse entwickeln.“

Beim I-Pace handelt es sich um einen vollwertigen Fünfsitzer.
Beim I-Pace handelt es sich um einen vollwertigen Fünfsitzer.
Das Heck, hier Seitenansicht, ist markant gestaltet.
Das Heck, hier Seitenansicht, ist markant gestaltet.

Gleich zwei Elektromotoren mit zusammen 400 PS

Das wird von gleich zwei Elektromotoren angetrieben, die es – der eine vorn, der andere hinten untergebracht – in der Studie des Allradlers auf eine Leistung von zusammen immerhin 400 PS bringen. Das maximale Drehmoment, das bei Fahrzeugen dieser Art fast vom Start weg schon komplett zur Verfügung steht, liegt bei überaus durchzugsstarken 700 Newtonmetern. In vier Sekunden soll der I-Pace Tempo 100 schaffen.

Im I-Pace-Talk: (von links) Jaguar-Land-Rover-Deutschland-Chef Modelhart, Designer Wayne Burgess, Moderator Danner und Projektleiter Ziebart.
Im I-Pace-Talk: (von links) Jaguar-Land-Rover-Deutschland-Chef Modelhart, Designer Wayne Burgess, Moderator Danner und Projektleiter Ziebart.
Jaguar elektrifiziert in der Formel-E und 2018 mit dem I-Pace auch auf der Straße.
Jaguar elektrifiziert in der Formel-E und 2018 mit dem I-Pace auch auf der Straße.

Mit offizieller Reichweite von über 500 Kilometern

Die Reichweite gibt Chefentwickler Ziebart mit über 500 Kilometern an, gemessen zumindest nach dem bisherigen Verfahren, dem „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ). Die Energie stammt aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit 90 Kilowattstunden Speicherkapazität. Das Konzeptfahrzeug kann mit einem Gleichstrom-Schnellladegerät mit 50 Kilowatt in 90 Minuten zu 80 Prozent geladen werden.

Im Racing-Talk: (von links) Jaguar-Formel-E-Rennfahrer Caroll und Evans mit Moderator Danner und Teamchef James Barclay.
Im Racing-Talk: (von links) Jaguar-Formel-E-Rennfahrer Caroll und Evans mit Moderator Danner und Teamchef James Barclay.
Der Jaguar-Formel-E-I-Type-Rennwagen ist 270 PS stark.
Der Jaguar-Formel-E-I-Type-Rennwagen ist 270 PS stark.

Noch dazu mit Energie-Rückgewinnung

Formel-1-Experte und Jaguar-Driving-Academy-Chefinstruktor Christian Danner, der die Talkrunden auch mit den Vertretern des Rennteams, darunter den Fahrern Adam Caroll und Mitch Evans, moderiert, will wissen, ob der I-Pace bei aller Elektrotechnik von seiner Performance und der Fahrkontrolle her ein „echter Jaguar“ ist. Der Elektroantrieb sei für einen Sportwagen sogar noch besser geeignet als ein Verbrennungsmotor, betont Ziebart: „Das Auto ist schneller auf Tempo, kann noch dazu Energie zurückgewinnen – und mit zwei Motoren lässt sich außerdem das Fahrverhalten sehr gut beeinflussen.“  

„Tesla-Fighter“ ab knapp unter 30 000 Euro

Während andere Premiumhersteller „bislang lediglich Ankündigungen bis hin zu ganzen Elektroflotten“ getätigt hätten, „liefern wir jetzt“, sieht der Jaguar-Entwickler die eigene Marke schon als „Tesla-Fighter“. Die Serienversion des noblen I-Pace könnte dem Model S der Amerikaner in der Oberklasse tatsächlich das Leben schwer machen. Peter Modelhart kündigt sie jedenfalls ab unter 80 000 Euro an. „Unsere Kunden“, weiß der Jaguar-Land-Rover-Deutschland-Chef, „haben zwei, drei, vier Autos in der Garage und eines davon“, ist sich Modelhart sicher, „wird in Zukunft ein Elektrofahrzeug sein!“ Schon 2020 will man zudem die Hälfte aller Modelle auf Elektromobilität zumindest vorbereitet haben.

Klar, das E war schon vergeben

Warum der I-Pace eigentlich nicht E-Pace heißt? „Das E war bei uns schon vergeben“, betont Ziebart. „Sie erinnern sich doch bestimmt an unseren E-Type?“ In der Tat: Wer tut das nicht?

KoCom/Fotos: Günther Koch

6. Juni 2017

Beitragsnavigation

Beim Sultan
Citroën C3

Home

  • Impressum
  • Haftungsausschluss (Disclaimer)
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie (EU)

Kontakt

facebook.com/travellifedrive

facebook.com/travellifedrive

Einwilligung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}