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Autogramm

by admin
zuletzt geändert am 8. Mai 26

Xpeng
… aus China bietet sein neues Vollelektro-Flaggschiff, den Van X9 mit sieben Sitzen, zum Preis ab 77 600 Euro an. (gk)

Opel
… kündigt für 2028 sein neues Elektro SUV im umkämpften C-Kompaktklassen-Segment an. Es ergänzt in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner Leapmotor das aktuelle SUV-Portfolio aus Mokka, Frontera und Grandland. – Außerdem hat Opel gerade seinen 156 PS starken, Tempo 170 schnellen Elektro-Kombi Astra Sports Tourer mit bis zu 445 Kilometer Reichweite am Start. (gk)

Isuzu
… setzt in seinem neuen D-Max-Pickup einen 2,2-Liter-Turbodiesel mit 163 PS, mit durchzugsstärkeren 400 Newtonmetern Drehmoment sowie Acht-Gang-Automatik oder Sechs-Gang-Schaltung ein. Die Anhängelast beträgt 3,5 Tonnen, die Nutzlast bis 1200 Kilo, die Wattiefe misst 80 Zentimeter. (gk)

Nissan
… bietet seinen aktualisierten Kombivan Primastar als 110-PS-Turbodiesel mit sechs Sitzen ab 41 819 und mit neun Sitzen ab 43 888 Euro an. (gk)


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Unsere ausführlicheren Autoberichte und aktuellen Reisereportagen finden Sie unter den Rubriken Auto im Alltag, Zukunftsmobilität, Reise sowie unter Hotels dieser Welt.


Weiterlesen: Autogramm

Lexus
… sieht für sein neues, ab 2027 erhältliches Vollelektro-Premium-SUV TZ einen mehr loungeartigen Innenraum mit, verteilt über drei Sitzreihen, sechs Einzelsitzen vor. (gk)

Mazda
… kündigt zum Modelljahr 2027 eine Aufwertung für seinen kompakten Mazda3 an, darunter etwa mit der neuen Ausstattungslinie Homura Plus. Weiterhin sollen der sportlichere Fünftürer und der eher elegante Fastback mit Fließheck zu haben sein. (gk)

Toyota
… hat ab 51 990 Euro mit dem Kompaktkombi bZ4X-Touring sein Elektro-Flaggschiff mit im System bis zu 380 PS sowie Vorder- oder Allradantrieb mit bis 591 Kilometern Reichweite neu im Programm. (gk)

Mercedes-Benz
… hat seine neue elektrische C-Klasse ab 56 900/67 711 Euro (Geschäfts-/Privatkunden) eingepreist. Eine Variante mit Heckantrieb mit wohl rund 800 Kilometern Reichweite soll später noch folgen. (gk)

Chery
… aus China bringt den 2015 eingestellten Freelander, einst SUV-Einstiegsbaureihe bei Land Rover, 2027 auch auf den deutschen Markt nun wieder zurück, sogar als eigene Marke. Der Fünfsitzer ist als Plug-in-Hybrid mit Allrad und neun Fahrmodi vorgesehen. (gk)

VW
… setzt bei seinem neuen vollelektrischen 4,05-Meter-Kleinwagen ID Polo 116-, 136- und 211-PS-Antriebe mit Reichweiten von bis zu 454 Kilometern beim Spitzenmodell ein. Der Frontantriebler mit dem 441 bis 1240 Liter großen Kofferraum ist preislich ab 33 795 Euro zu haben. (gk)

Audi
… hat sein aufgewertetes Elektro-SUV-Modell Q4 e-tron mit 204, 286, 299 oder 340 PS sowie Heck- oder Allradantrieb ab 47 500 Euro eingepreist. Der Sportback beträgt 1950 Euro. Die Reichweite beim Performance-Sportback gibt Audi mit bis zu 592 Kilometern an. Neu bei Audi ist erstmals das bidirektionale Laden. (gk)

GWM
… aus China bringt seinen neuen Ora 5 gleich in drei Karosserievarianten auch nach Deutschland. Als Kompakt-SUV macht das Modell den Anfang. Fließheck und Kombi folgen. Verbrenner, Hybrid und eine Elektroversion sind verfügbar. Den Ora 5 gibt es mit 160, 204 und im System 223 PS. (gk)

Changan
… aus China hat vor, neue Plug-in-Hybrid und neue Elektromodelle auf den Markt zu bringen. (gk)

MG
… aus China lässt sein siebensitziges SUV-Modell S9 ab 45 000 Euro starten. (gk)

Hyundai
… nimmt mit dem kompakten Ioniq 3 einen Elektro-Aero-Hatchback, also einen mit Fließheck, ins Programm. (gk)

Volkswagen
… plant 2026 allein für China mehr als 20 neue elektrifizierte Modelle. Bis 2030 sollen es laut Hersteller sogar 50 sein. (gk)

Honda
… streicht in seiner aktuellen Modellstrategie den kompakten Vollstromer e:Ny1. (gk)

GAC
… aus China steht vor dem Marktstart in Deutschland. Das erste Modell, das kompakte Elektro-SUV-Modell Aion UT, soll laut Medien rund 28 000 Euro zu haben sein. (gk)

Kia
… kündigt sein Kompakt-SUV Setos als Benziner und zudem auch noch als Hybrid an. (gk)

Denza
… aus China hat mit dem Van D9 DM-i laut Autotestern eine „Lounge mit Lenkrad“ auf die Räder gestellt. (gk)

DS
… bietet sein SUV-Flaggschiff No7 in der sich auf den Stellantis-Konzern stützenden Neuauflage gleich dreimal als vollelektrische Variante an, einmal als Mildhybrid und einmal als stärkeren Hybrid möglicherweise in Form eines Plug-in. Die Verbrenner dürften bei etwa 40 000 Euro beginnen, die Elektromodelle bei etwa 50 000. (gk)

Ari Motors
…. hat den Ari 458 Pro schon in über 30 Aufbauvarianten im Programm. Mit dem ab 23 550 Euro teuren Ari 458 Pro Campingmobil kommt jetzt noch das „kleinste Wohnmobil Deutschlands“ hinzu. (gk)

Skoda
… erweitert mit dem größten Modell der Marke, dem Peaq, sein Elektroportfolio im oberen Segment. Er ist fast 4,9 Meter lang, verfügt über bis zu sieben Sitze und mehr als 600 Kilometer Reichweite. (gk)

Ferrari
… hat nach dem Coupé nun auch eine offene Variante des 2+2-sitzigen Sportwagens Amalfi auf die Räder gestellt. Angetrieben wird sie ebenfalls von einem 3,9 Liter großen V8-Biturbo mit 640 PS, dazu 760 Newtonmetern Drehmoment, Beschleunigung 3,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und Spitze 320 Stundenkilometern. Die Preise für den Roma-Nachfolger dürften bei über 300 000 Euro liegen. (gk)

KGM
… aus Korea erweitert seine vollelektrische Modellpalette um ein ab 38 990 Euro teures Nutzfahrzeug. Als Cargo-Van verwandelt sich das Elektro-SUV Torres EVX in einen Transporter für Handwerks- und Gewerbebetriebe. (gk)

Lucid
… aus den USA hat vor, mit drei neuen Modellen ab umgerechnet günstigeren 44 000 Euro nach unten zu wachsen. Zwei der Modelle, beides SUV, haben bereits Namen. Der Elektroautobauer hat sie Cosmos und Earth genannt. (gk)

Dacia
… lässt seinen neuen Lifestyle-Kombi Striker offenbar ab unter 25 000 Euro starten. (gk)

Vinfast
… aus Vietnam führt mit der Lac-Hong-Baureihe eine neue Luxuslinie ein. Zunächst sieht der auch hier in Deutschland vertretene Elektroautobauer gleich drei Modelle vor. Nach der SUV-Limousine 900 LX schon 2025 sind für 2027 als die künftigen Flaggschiffe der 800S und 900S geplant. (gk)

Renault
… sieht 26 neue Produkte für die kommenden vier Jahre vor. Zudem soll die europäische Modellpalette komplett elektrifiziert werden. (gk)

Polestar
… will in den kommenden drei Jahren vier neue Fahrzeuge auf den Markt bringen. Es sind dies Polestar 5, Polestar 4, Polestar 2 und Polestar 7. (gk)

Stellantis
… bringt im Rahmen einer strategischen Kehrtwende mindestens sieben Pkw- und Transportermodelle auch als Diesel zurück, darunter Opel Astra, Opels Combo-Van, Peugeot 308, DS4, Peugeot Rifter sowie Citroën Berlingo-Personentransporter. Weiter als Diesel produziert werden ebenfalls DS7 sowie die Alfas Tonale, Stelvio und Giulia. (gk)

Zeekr
… aus China plant den 7GT-Kombi für die lange Tour. (gk)

Subaru
… kündigt im Rahmen seiner Offensive in Sachen Elektro für 2026 gleich drei neue Modelle an. Der zuletzt überarbeitete, nunmehr ab 46 000 Euro teure Solterra ist seit geraumer Zeit bei uns schon eingeführt. (gk)

AMG
… setzt im neuen AMG GLC 53 der Performance-Tochter einen 3,0-Liter-Sechszylinder-Motor mit starken 449 PS ein. (gk)

Suzuki
… nimmt die Neuauflage seines kompakten Across-Crossovers als allradangetriebenen 2,5-Liter-Plug-in-Hybridbenziner beim Verbrenner mit 143, bei den beiden Elektromotoren vorn/hinten mit 204/54 PS ins Modellprogramm. (gk)

BMW
… will 2027 einen sportlichen Ableger des kompakten i3 als Elektrokleinwagen auf den Markt bringen. (gk)

Genesis
… hat als Hyundai-Nobelmarke offenbar vor, auch wieder Verbrenner auf den deutschen Markt zu bringen. (gk)

Alpina
… geht als neue Exklusivmarke in den BMW-Besitz über. (gk)

BYD
… aus China hat mit dem Elektro-Sportwagen Yangwang U9X das schnelleste Serienauto der Welt auf die Räder gestellt. Schaffen soll es bis zu 496,22 Stundenkilometer Spitze. (gk)

Mitsubishi
… schickt sein vollelektrisches Kompakt-SUV-Modell Eclipse Cross mit 218 PS und bis zu 627 Kilometern Reichweite ab 47 990 Euro ins Rennen. (gk)

Ford
… streicht überraschend einen Teil der nächsten Generation seiner Elektroflotte zusammen, setzt künftig wohl nur noch auf kleinere Vollstromer, nachdem der Hersteller zuvor erst im Bereich Elektromobilität eine strategische Kooperation mit Renault eingegangen ist. (gk)

Seat
… sieht die Einführung der Ibiza- und Arona-Neuauflagen noch für Anfang 2026 vor. Das Design ist überarbeitet, der Innenraum weiterentwickelt. Die Serienausstattung ist erweitert. Es gibt modernere Sicherheitsfeatures an Bord. Die Turbobenziner sind noch effizienter. Beim Ibiza stehen Drei- und Vierzylinder mit 80, 95, 115 und 150 PS zur Wahl, beim Schwestermodell Arona mit 95, 115 und 150 PS. (gk)

Alpine
… setzt im vollelektrischen Sport-Fastback A390 mit Platz für bis zu fünf Personen zwei Antriebsversionen mit bis zu 470 PS ein. Dabei handelt es sich um die erste Allrad-Alpine zugleich mit innovativer Drehmomentverteilung. (gk)

Geely
… bringt seine Premiummarke Zeekr auch nach Deutschland. Die Chinesen setzen dabei auf Direktvertrieb und Flotten. (gk)

Flexis
… ist eine neue Marke, die sich als Van-Hersteller, Logistiker und Dienstleister versteht. (gk)

Cupra
… geht mit dem Raval als „Verkaufsbeschleuniger 2026“ an den Start. Dabei handelt es sich um ein Elektromodell. (gk)

Omoda
… und Jaecoo, zwei Automobilmarken aus China, wollen auch in Deutschland starten. Mit ihnen soll die Konzernmutter Chery laut Medien bereits „erste Achtungserfolge“ auch in Europa erzielt haben. (gk)

Cadillac
… lässt seinen Optiq, ein für US-amerikanische Verhältnisse relativ schlankes SUV-Modell, voll ausgestattet gegen die Konkurrenz antreten. (gk)

Alfa Romeo
… plant, seine Sportlimousine Giulia und das auf derselben Plattfom aufbauende Stelvio-SUV in die Verlängerung gehen zu lassen. (gk)

Jeep
… hat Generation drei seines Kompakt-SUV Compass ab rund 40 000 Euro eingepreist. Im System leistet der Benziner-Dreizylinder-Hybrid 145 PS. Der Vollstromer mit 213 PS soll es auf 500 Kilometer Reichweite bringen. Schwestermodelle auf Stellantis-Konzernebene sind der Peugeot 3008 und der Grandland von Opel. (gk)

(Quellen: Herstellerangaben und Eigenrecherche. Sollten bei Meldungen weitere Angaben etwa zu Motorisierung, zu Marktstart und zu Preisen fehlen, sind sie vom Hersteller noch nicht offiziell genannt)

Mercedes plant die Einführung seiner überarbeiteten A-Klasse für September. Gleich sieben bei 23 746 Euro beginnende Turbobenziner mit 102 bis 381 PS im 51 051 Euro teuren AMG-Spitzenmodell und vier bei 26 423 Euro startende Turbodiesel mit 90 bis 177 PS sind vorgesehen. Die turboaufgeladenen Direkteinspritzer machen das Einstiegsmodell der Stuttgarter in der Spitze 180 bis 250 Stundenkilometer schnell. Den Verbrauch gibt Mercedes im Mix mit 3,5 bis 6,9 Litern an. Die aktualisierte Auflage soll komfortabler und dynamischer sein. Auch Allrad ist weiter möglich. (gk)

Audi hat sein Volumenmodell A4 erneuert. Das Premium-Mittelklassemodell ist nach Angaben der Ingolstädter leicht gewachsen, verfügt über mehr Radstand und bietet Insassen mehr Platz. Limousine und Kombi haben um bis zu 120 Kilo abgespeckt. Drei bis zu 25 Prozent stärkere und gleichzeitig bis zu 21 Prozent sparsamere Benziner sowie vier Diesel sind vorgesehen. Der 1,4-Liter-Vierzylinder-Einstiegsbenziner leistet 150, der 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbodiesel 272 PS. Im Normverbrauch sollen sie sich bei um die fünf Litern bewegen. Auch Allrad ist wieder möglich. Eine Gasversion ist kurz nach der Einführung im Herbst geplant. Preise hat Audi offiziell noch nicht genannt. Aktuell steht der A4 ab knapp über 33 000 Euro in der Liste. (gk)

VW bringt laut Unternehmensführung ab 2018 eine aus SUV, Stufen- und Schrägheck bestehende Billigauto-Familie auf den Markt. Die in China gebauten Modelle sollen zwischen 8000 und 11 000 Euro kosten.“ (gk)

Renault kündigt den Nachfolger seiner in drei Generationen gebauten Mittelklasse-Baureihe Laguna an. Sein Name: Talisman. Damit wollen die Franzosen nach eigenen Angaben – offenbar neben der Glücksverheißung – sein kraftvolleres Erscheinungsbild und sein höheres Sicherheitsniveau ausdrücken. Außer der Limousine ist auch ein Kombi wahrscheinlich. (gk)

Mercedes kündigt seine neue E-Klasse für nächstes Frühjahr an. Neue Elektronikhilfen sollen es ermöglichen, auf Autobahnen und Landstraßen teilautomatisch zu fahren, in engen Parklücken mit einer Smartphone-App von außen aus- und einzuparken und Gefahrensituationen durch autonomes Bremsen zu entschärfen. Eine spezielle Kommunikation warnt frühzeitig vor Gefahren weit voraus. Moderne Fahrzeugtechnik soll das Smartphone zum Fahrzeuschlüssel machen, neue Schutzkomponenten die Insassen bei einem seitencrash und ihr Gehör vor Folgen des Unfallgeräusches schützen können. (gk)

Skoda sieht nach der Limousine die neue Kombiversion seines Superb für September vor. Die Außenabmessungen sind gewachsen. Auch der Radstand ist größer, was mehr Platz für die Insassen zur Folge hat. Der Kofferraum hat sich um 27 auf nun mindestens 660 Liter vergrößert, bei umgeklappten Rücksitzen sind es bis zu 1950. Die neuen Motoren sind nicht nur leistungsstärker, sie sollen ebenfalls rund 30 Prozent sparsamer als die Vorgängermodelle sein. Die günstigste Limousine ist ab 24 590 Euro zu haben. Die Kombis dürften rund 1000 Euro teurer sein. (gk)

Lotus hat mit dem 3-Eleven einen neuen Hochleistungssportwagen auf die Räder gestellt. Er hat einen 456 PS starken 3,5-Liter-Sechszylinder-Turbobenziner unter der Haube, der den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 in rund drei Sekunden schafft und in der Spitze 290 Stundenkilometer schnell ist. Der neue Lotus bring weniger als 900 Kilo auf die Waage. Die Briten kündigen zwei Versionen an, eine für die Straße, einen für Rennen, wollen sie ab April 2016 in kleiner Auflage auf 311 Exemplare begrenzt zum Basispreis ab 116 000 beziehungsweise 163 000 Euro ausliefern. (gk)

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