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Gute Reise!

"Ein Autofahrer aus Beuel / hat geträumt – und es war ihm ein Greuel / er musst mit dem Audi / bis runter zum Saudi / und ihn bitten: Please give me some oil!”

Die Limericks hier stammen alle von Ole Haldrup. Sein „Buch der Limericks“ (2003), dazu „Lirum, Larum, Limerick“ (2004) und „Das Geheimnis der fünften Zeile" (2007) sind zu beziehen über: Nereus-Verlag, Susanne Happle, Johann-von-Werth-Straße 6, 79100 Freiburg, Telefon 0761-403802, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (gk)

Irish Walk

Das Tagebuch einer Wanderreise nach Donegal / Küsten, Klippen, Castles und der Geist von Agatha Christie

Von Caro Freiwald

Der Leuchtturm Fanad Head ist bereits 1817 in Betrieb genommen worden. Fotos: Freiwald

Donegal – Bis zum Brexit ist es eigentlich nicht mehr weit. Er würde, sollte er irgendwann doch noch umgesetzt werden, gleich hier bei der nordöstlichsten Grafschaft der irischen Republik beginnen. Bei Donegal, wo wir in diesen Tagen unterwegs sind auf der grünen Insel. Diese Bezeichnung für Irland scheint automatisch schon so etwas wie eine starke Naturverbundenheit in sich zu bergen, die wir diesmal weitgehend zu Fuß erkunden. Lesen Sie das Tagebuch einer Wanderreise nach Donegal, über unseren Irish Walk.

Erster Tag: Start in Dublin

Lufthansa-Flug LH 978 startet pünktlich. Zwei Stunden später Landung in Dublin. Abfahrt Richtung Nordwesten nach Donegal. 230 Kilometer sind es bis zum ersten Stopp. Wir fahren durch Nordirland, das zu Großbritannien gehört. Die Wegweiser jetzt in englischer statt in englischer und zusätzlich gälischer Sprache. Die Entfernungsangaben nur noch in Meilen statt Kilometern. Die Nummernschilder gelb statt weiß. Sonst merkt man nicht, dass man die Republik Irland verlassen hat. Ob die Durchreise in Zukunft so einfach bleiben wird? Was passiert nach dem Brexit, dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union? Die Anzahl der Anträge für Pässe der Republik Irland steigt angeblich noch immer. Jeder Nordire hat das Recht, einen Pass der Republik zu besitzen. Dieser Sonderstatus würde Nordiren beim Brexit vieles erleichtern. Ihr Land hat beim Referendum genauso wie Schottland dagegen gestimmt.

Im Fort Grianan of Aileach. Bei Chefkoch Brian McDermott in Moville gibt’s Fisch.

Von Carrowreagh bis Moville

Weiter geht’s. Vorbei an den für Irland so typischen sattgrünen Wiesen mit Schafen und Kühen, die dank des milden Klimas das ganze Jahr über draußen bleiben. Mauern aus Naturstein und Hecken überall entlang der Straßen. Halt in Carrowreagh. Wir sind wieder in der Republik. Besuch des Grianan of Aileach, ein im 19. Jahrhundert restauriertes Ringfort vermutlich aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus. Der Berg, auf dem es liegt, ist nur 244 Meter hoch, aber von den Mauern des Forts sieht man das Wetter schon von Weitem kommen. Die über zwei Dämme mit dem Festland verbundene, vorgelagerte Insel ist Vogelschutzgebiet. Weiter nach Moville am Lough Foyle. Der Chef selbst, Brian McDermott, Besitzer des Foyle-Boutiquehotels, verwöhnt kulinarisch. Das Besondere an seiner Zubereitung der Speisen: Kein Salz! Das fällt durch die Vielfalt der Gewürze und sogar Algen gar nicht auf. Lecker! Alle Produkte kommen aus der nächsten Umgebung. Der Fisch ist erst am Morgen gefangen worden.

In der Kochschule „Wild Garlic Table“ in Ramelton. Auf der Halbinsel Inishowen am Wild Atlantic Way.

Zweiter Tag: Von Malin Head nach Ramelton

Frühe Abfahrt nach Malin Head, nördlichster Punkt Irlands, auf der Inishowen-Halbinsel am Wild Atlantic Way, der sich von Muff auf Inishowen über 2500 Kilometer an der Küste entlang bis nach West Cork im Süden Irlands zieht. Wir sind mit John McGonagle für einen Wild Alpaca Way Walk verabredet. Er wartet schon mit fünf dieser eigentlich aus den südamerikanischen Anden stammenden, gutmütigen Tiere auf uns. Mit ihnen wandern wir an der hügelig-schroffen Küste entlang. Überall Heidevegetation. Starker böiger Wind vom Atlantik. Strahlender Sonnenschein. Klare Luft. Sensationell der Blick auf den Atlantik. Ein Traum! Burns, der kleine vierbeinige Freund, der mir folgt, frisst mir aus der Hand. Zu unserer Stärkung gibt es kleine Leckereien – und einen Potcheen, ein aus Gerste gebrauter Schnaps, der bis zu 90 Prozent Alkohol enthalten kann, in diesem Fall zumindest laut John aber nur auf 70 Prozent kommt. Abstieg von Malin Head. Schafherde links. Es fängt zu regnen an. Nur ein kurzer Schauer, dann lugt die Sonne wieder hinter den Wolken hervor. Mittagessen in Muff. Weiter nach Ramelton am Lennon. Früher Handelszentrum. Jetzt stehen die alten Lagerhäuser leer, werden liebevoll restauriert. Rundgang durch den Ort. Malerische Ansichten. Gemütliche kleine Häuser, viele im viktorianischen Stil. Die alte Kirche aber ist verfallen. Nicht weit entfernt der Turm der neuen. Überall Geschichte und Gegenwart nah beisammen. Wenn Gebäude erzählen könnten …

Bis nach Letterkenny zum Castle Grove

Fast jeder, der uns begegnet, grüßt. Man fühlt sich willkommen. Besuch im Pub. Es gibt Black Velvet, Guinness mit Cider mit dicker, cremiger Schaumkrone oben drauf. Abends bei Pauline Sugrue, die in ihrer „Wild Garlic Table“-Schule für uns kocht. Originell: Die Einrichtung ist in einem alten Bankgebäude untergebracht. Der Zutritt erfolgt durch den ehemaligen, in seinem Urzustand belassen Safe. Sogar die Tresortür funktioniert noch. Pauline bereitet Gerichte wie Irish-Stew-Eintopf mit regionalen Produkten zu, gibt auch die Rezepte natürlich weiter. Köstlich das frischgebackene warme Brot mit verschiedenen Aufstrichen. Lecker die mit einer dicken warmen Streuselkruste überbackenen Crumbleberry-Früchte à la Pauline zum Dessert. Schade, dass wir nicht länger bleiben können. Fahrt ins acht Kilometer entfernte Letterkenny zum Castle Grove Country House, einem wunderschön gelegenen Herrenhaus aus dem Jahr 1696. Stilgerecht die Begrüßung durch zwei ausgewachsene, neugierige dänischen Doggen, die bestimmt nur spielen wollen … Die Besitzerin lacht, als sie meinen Gesichtsausdruck sieht: „They are our babies.“ Große Babys, aber doch zutraulich und an Gäste gewöhnt. Hoffentlich! Der Geist von Agatha Christie begegnet einem überall in diesem Haus, das für die Krimis der Schriftstellerin prima als Kulisse hätte dienen können.

Traumstrand an der Ballyhiernan Bay. Wer will, kann sogar mit Alpakas durch die irische Grafschaft wandern.

Dritter Tag: Von Rathmullen zum Fanad Head

Sonnenaufgang über dem See. Agatha Christies Geist schläft scheinbar noch. Wir machen uns auf nach Rathmullen. Geschichte pur. 1607 sind die Earls Hugh O‘Neill und Rory O‘Donnell mit ihren Angehörigen vor der Festnahme durch die Engländer von Rathmullen Richtung Spanien geflohen, ehe die Besiedlung durch die Engländer begann. Eine Skulptur erinnert daran. Weiter über die Knockalla Coast Road. Stopp am Aussichtspunkt zur Ballymastocker Bay. Grandios, diese Aussicht! Den Strand haben Leser einer britischen Zeitung einst mit zu einem der schönsten der Welt gewählt. Dann Lough Swilly. Die Klippen an diesem fjordartigen Meeresarm stellen den nördlichsten Punkt der Halbinsel Fanad am weltberühmten, 1817 in Betrieb genommenen Leuchtturm Fanad Head dar. Es wird gemunkelt, dass von den mit der SS Laurentic 1917 hier in der Mündung des Lough Swilly versunkenen 3211 Goldbarren im Wert von umgerechnet heute 410 Millionen Euro immer noch 22 auf dem Meeresgrund liegen ... Vom Leuchtturm, in dem sich Ferienwohnungen mieten lassen, kann man bei guter Sicht über 20 Kilometer weit sehen. Wale, Tümmler, Delfine tummeln sich im Meer.

Kneipenidylle in Ardara. Typisch Irland: Saftige Wiesen und Schafe in der Grafschaft Donegal.

Von der Ballyhiernan Bay nach Ardara

Enge Straßen führen an einsam gelegenen, malerischen Häusern mit obligatorischem grünem Rasen vorbei zur Ballyhiernan Bay. Wir wandern mit Sean Mullan etwa zwei Stunden am breiten, über zwölf Kilometer langen Strand entlang. Regenbogen. Traumkulisse. Es gibt Iren, die sollen das ganze Jahr über im Atlantik baden gehen. Für uns leider viel zu kalt! Es ist Ebbe. Das Wasser hat sich weit zurückgezogen. Trotzdem sind Surfer unterwegs. Bis zum Nationalpark Glenveagh, dem zweitgrößten Irlands nach dem Wicklow Mountain Nationalpark, sind es gut 35 Kilometer. Schroff die Gipfel. Karg die Moorlandschaften. Der Park eine Oase in der Wildnis. Rotwild. Immer wieder Schafe, die frei herumlaufen. Die Glenveagh-Ländereien sind 1857/59 von dem Unternehmer John George Adair gekauft worden. Die 244 Pächter sollen jedoch wenig später enteignet und zur Räumung gezwungen worden sein. Glenveagh Castle, 1870 erbaut, erhebt sich auf einer Klippe, die hinaus bis in den Lough Veagh reicht. Das Ambiente geschmackvoll. Der Garten wunderschön mit vielfältigen exotischen Pflanzen bestückt. Aus dieser Gegend stammen die Mitglieder von Clannad, der irischen Gruppe, die eine Mischung aus Volksmusik, Rock, New Age und Weltmusik spielt. Nach dem Essen in Ardara in Nancy‘s Bar, bekannt für leckere Fischgerichte, im Pub nebenan ein Absacker bei Livemusik.

Karge Landschaft und ein Traum nicht nur für Wanderer: Irlands größte Klippen, die Slieve League Cliffs.

Vierter Tag: An den Slieve League Cliffs

Wir wandern über den schmalen, mit Steinen unterschiedlichster Tritthöhe ausgebauten Fußweg an den Slieve League Cliffs vorbei, Irlands mit bis zu 600 Metern höchsten Klippen. Festes Schuhwerk ist ein absolutes Muss. Die Sonne scheint. Der Blick reicht kilometerweit auf den unberechenbaren Atlantik hinaus. Plötzlich Seenebel. Die Atmosphäre surreal. Kurz darauf löst sich der Nebel wieder auf und die Sonne kommt. Wir haben Glück mit dem Wetter, das manchmal hier innerhalb von nur wenigen Minuten wechseln kann, worauf man immer vorbereitet sein sollte!

Bei der Genossenschaft in Killybegs

Mittags Seafood Chowder, ein cremiger Fischeintopf. Irland ist Agrarland. Vor der Küste immer wieder Lachsfarmen, Austernbetten und Muschelzuchtanlagen. Führung durch die Sliabh Liag Distillery. Der hier hergestellte Gin enthält Aromen von sechs Pflanzen aus der Region und fünf Arten von Seetang. Der hauseigene Silkie Whiskey hat 46 Prozent Alkohol. Wir sind bei den Donegal Food Tours in Killybegs angemeldet. Diese Genossenschaft entstand aus dem Wunsch heraus, das Beste, was Donegal zu bieten hat, zu präsentieren. Sie unterstützt Startups in der Lebensmittelbranche, bis diese zehn Mitarbeiter haben. Die Rohstoffe für verschiedene Seefischdelikatessen werden im Hafen fangfrisch angeliefert. Auf den umliegenden Höfen wird Kaffee geröstet und fester Cheddar-Käse aus Kuhmilch mit herzhaftem Geschmack hergestellt

Donegal Castle im gleichnamigen Hauptort der Grafschaft. Imposanter Kamin im Festsaal der Burg.

Fünfter Tag: Zwei Jahrhunderte in Trümmern

Regen! Passt zur Abreise. Vor dem Rückflug schauen wir uns noch Donegal Castle in der gleichnamigen Stadt an. Die Burg, die zwei Jahrhunderte lang in Trümmern lag, ist in den 1990er-Jahren fast vollständig wieder restauriert worden, war Festung der O’Donnells, deren Führer 1607 das Land verlassen haben, ehe ein Captain der englischen Armee neuer Eigentümer geworden ist. Durch die Vorratskammer im Erdgeschoss gelangt man über die unebenen Stufen einer Wendeltreppe in den Festsaal mit dem aufwendig gearbeiteten Kamin hinauf.

Im Nationalpark Glenveagh, sogar mit Regenbogen. Fischspezialitäten gibt es überall an den Küsten im Land.

Dünn besiedelt, aber abwechslungsreich

Wer das erste Mal in diesen Landstrich reist, erlebt eine faszinierende, abwechslungsreiche Region, die mit einer Bevölkerungsdichte von nur 28 Einwohnern pro Quadratkilometer dünn besiedelt ist. Die Menschen kommen einem überall äußerst zuvorkommend und freundlich entgegen. Wer eher deftigeres Essen mag, ist ebenfalls hier gut aufgehoben – und kann die Kalorien, falls es tatsächlich zu viele gewesen sein sollten, notfalls gleich wieder abwandern ...

Info Irland/Donegal I

Die 70 280 Quadratkilometer große, von der Irischen See und vom Atlantik umgebene Insel, deren nordöstlichster Teil Nordirland zu Großbritannien gehört, zählt 4,9 Millionen Einwohner meist katholischen Glaubens. Der Flug von Deutschland aus, etwa mit der nationalen Air Lingus (www.aerlingus.com ) ab Düsseldorf in das im Osten von Irland gelegene Dublin, dauert ungefähr zwei Stunden. Von der Hauptstadt aus sind es etwa noch 230 Kilometer Richtung Nordwesten nach Donegal. Zur Einreise in Irland reicht der Personalausweis. Der Zeitunterschied zu uns beträgt minus eine Stunde. Landessprachen sind Englisch und Irisch, eine gälische Sprache, deren Ursprung auf die Kelten zurückgeht. Landeswährung ist der Euro. Klimatisch geht es auf der Insel gemäßigt zu. Die Sommer sind eher kühl mit Temperaturen selten bis 25 Grad, die Winter auch wegen des Golfstroms eher mild. Als beste Reisezeiten gelten April bis Oktober.

Info Irland/Donegal II

Wir waren in Moville im Foyle (drei Sterne, 16 Zimmer, geschmackvoll-gemütlich, in Strandnähe, www.foylehotel.ie), in Letterkenny im Castlegrove Country House (vier Sterne, 15 Zimmer, hochwertige Antiquitäten, am Lough Swilly, www.castlegrove.com), in Ardara im Nesbitt Arms (drei Sterne, 49 Zimmer, zweckmäßig, in der Ortsmitte, www.nesbittarms.com) und in Tawnyvorgal in der Harvey‘s Point Lodge (drei Sterne plus, 15 Zimmer, eingerichtet im Stil von Kajüten, am Lough Eske (www.harveyspoint.com) untergebracht. Als Lokale können wir in Moville das Restaurant des Foyle Hotels, in Ardara Nancy’s Bar (www.nancysbarardara.ie), in Carrick das Rusty Mackerel Bar & Restaurant (www.therustymackerel.com) und in Tawnyvorgal das Restaurant des Harvey‘s Point Hotels empfehlen. Spezialitäten der irischen Küche sind etwa Irish-Stew-Eintopf aus Hammel- oder Rindfleisch mit Kartoffeln, Zwiebeln und Karotten oder Colcannon-Eintopf aus Grünkohl und Shepherd‘s Pie als Hackfleischauflauf. Am liebsten trinken die Iren heimisches Bier wie Guinness dazu, dann Cider-Apfelwein – und natürlich ihren Whiskey. Information: Irland Information Tourism Ireland, Gutleutstraße 32, 60329 Frankfurt/Main, Telefon 069-9231850, www.ireland.com.

Service Auto

Wer bei seinem Irland-Aufenthalt mit dem Auto unterwegs sein sollte: Auf der Insel herrscht Linksverkehr! In Orten ist 50, auf Landstraßen 80 auf Autobahnen Tempo 120 erlaubt. Die Promillegrenze liegt bei 0,5.

KoCom/Fotos: Caro Freiwald/North West Newspix

31. Oktober 2019

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